Während ich auf die Zeltreparatur warte vertreibe ich mir die Zeit mit Fahrradpflege- und-reparatur einiger Kleinigkeiten am Rad und an diversen anderen Teilen meiner Ausrüstung.

Zwischendurch finde ich immer wieder Zeit für ausgedehnte Wanderungen in der Umgebung und Gespräche mit dem „Life enjoyer“.

Jetzt ist es an der Zeit weiterzuziehen. Leider schlägt das Wetter um. Am Morgen als ich aufbrechen möchte regnet es in Strömen bei knapp 4°C und dichtem Nebel. Das muss ich mir nicht antun. Ich setze mich wieder in den gemütlichen Businessbereich, lese, schreibe und trinke Kaffee und warte auf annehmbares Wetter.

Der Wald in der Umgebung ist im Nebel nicht weniger schön, nur völlig anders, einfach verändert. Ich bin richtig froh, die Gegend auch mal bei diesem Wetter erkunden zu können. Der Campingplatz ist bei dieser ungemütlichen Witterung allerdings wie ausgestorben, auch der „Life enjoyer“ ist nirgends zu sehen. Er genießt sein Leben im Moment vermutlich lieber in seinem warmen und trockenen Wohnwagen. Ich bin auch
recht froh nach einer solchen Wald-im-Nebel-Besichtigungstour, mich im Businessbereich gemütlich mit einem Buch in einen Sessel setzen zu können.

Ånnaboda

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